Kaum hat Svenja eine neue Enduro, schon macht sie wieder Touren und schreibt lesenswerte Reiseberichte. Ihre Route führt dabei über das Weserbergland, Odenwald, Hunsrück und Pfälzerwald bis in die Vogesen, der Rückweg geht dann über Schwarzwald, Spessart und Harz zurück nach Kiel. Viel Spaß beim Lesen!
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Mittwoch, 13. Oktober 2010
Donnerstag, 20. Mai 2010
Gun Cam ist montiert

Wie Ihr auf dem Bild sehen könnt habe ich die Gun Cam mittels selbstklebendem Klettband auf dem Helm montiert. Diese Verbindung ist erstaunlich stabil und ermöglicht noch Feinkorrekturen. Man sollte allerdings am Keyring eine Sicherheits Schnur aus Zwirn anbringen und diese irgendwo am Helm fixieren, falls sich doch mal die Kamera lösen sollte.
Nachtrag: Erste Kamerafahrten haben die Qualität der Demo Videos auf der Gun Cam Seite bestätigt. Trotz teilweise schlechten Lichtverhältnissen ist die Aufnahmequalität erstaunlich. Allerdings habe ich immer die Kamera zu tief eingestellt, so das meistens der Boden gefilmt wurde. Ich brauche also einen Halter der feine Korrektueren zuläßt und diese auch nachvollziehbar macht. Demnächst also mehr...
Nachtrag: Erste Kamerafahrten haben die Qualität der Demo Videos auf der Gun Cam Seite bestätigt. Trotz teilweise schlechten Lichtverhältnissen ist die Aufnahmequalität erstaunlich. Allerdings habe ich immer die Kamera zu tief eingestellt, so das meistens der Boden gefilmt wurde. Ich brauche also einen Halter der feine Korrektueren zuläßt und diese auch nachvollziehbar macht. Demnächst also mehr...
Sonntag, 2. Mai 2010
Fahrzeugsegnung in Kloster Ommerborn...
...oder wie lange hält ein katholischer Segen bei einem russisch orthodoxen Motorrad ;-).

Da stehen wir nun, vor unserer ersten gemeinsamen Tour, Ralf mit seiner Ural und ich auf dem Kälbchen. Mein Chef hatte mir von der Fahrzeugsegnung in Ommerborn erzählt, und da ich den Pater, der die Messe hielt, persönlich kannte, wollte ich die Gelegenheit nutzen, vor seiner Pensionierung seinen Segen zu bekommen. Gegen kurz nach sechs machten wir uns also auf die Achse und folgten dabei meiner Lieblingsroute über Hohkeppel nach Lindlar. Als wir Lindlar erreicht hatten, verabschiedete sich Ralfs Ural zum ersten mal mit einem lauten Knall. Zu diesem Zeitpunkt befürchtete ich, das es damit um unsere Tour geschehen wäre. Nach ein paar beherzten Tritten fand die Ural aber wieder ins Leben zurück. Allerdings hätte das Fehlen des Fahrtlichts uns eine Warnung sein müssen. In Ommerborn angelangt, begann Ralf mit der Fehlersuche und fand auch schnell eine kaputte Sicherung....warum aber bei russischen Sicherung statt des Sicherungsfadens der Sicherungskörper bricht...offensichtlich laufen in Irbit die Uhren anders.



Unter gegebenen Umständen wollten wir uns nicht ohne Segen auf dem Heimweg machen. Also rein in die Kirche...und damit den Altersdurchschnitt der Messebesucher drastisch gesenkt. Wir waren mit Abstand die Jüngsten und außer uns weit und breit kein Motorradfahrer. Irgendwie hatten wir einen gutbesuchten Motorradgottesdienst à la Hamburg erwartet, stattdessen waren die meisten Besucher mit einem Auto vor Ort. Nun gut, nur nicht auffallen...was Angesichts der schwarzen Motorradklamotten neben Popelinjacken eigentlich von vornherein zum Scheitern verurteilt war.
Und nun zu unserer Ausgangsfrage: Von Lindlar/Ommerborn bis Overath/Herrenhöhe. Dann ist nämlich die Batterie der Ural so schwach, das sie die Zündung nicht mehr versorgen kann ;-). Also meinen Wagen geholt und die Ural abgeschleppt, und da es das zweite mal war (beim ersten mal hatte sich die Zündspule verabschiedet), haben wir schon eine gewisse Routine darin. Aber nichts desto trotz besteht unser Ziel darin eine Tour aus eigener Kraft zu bewältigen.
Und nun zu unserer Ausgangsfrage: Von Lindlar/Ommerborn bis Overath/Herrenhöhe. Dann ist nämlich die Batterie der Ural so schwach, das sie die Zündung nicht mehr versorgen kann ;-). Also meinen Wagen geholt und die Ural abgeschleppt, und da es das zweite mal war (beim ersten mal hatte sich die Zündspule verabschiedet), haben wir schon eine gewisse Routine darin. Aber nichts desto trotz besteht unser Ziel darin eine Tour aus eigener Kraft zu bewältigen.
Freitag, 30. April 2010
Gun Cam, die wahrscheinlich kleinste Videokamera der Welt!

Bei unserem Streifzug über die Dortmunder Intermodellbau, kamen Hans Eberhard und ich an einem Stand vorbei, an dem der Besitzer Flugaufnahmen seiner RC-Flieger zeigte.....onboard! Wie war das möglich? Des Rätsels Lösung: die Kamera ist nicht viel größer wie ein Benzinfeuerzeug! Und erst der Preis, ab 29,95€ ist die Gun Cam erhältlich, wenn man 45,95€ investiert, ist sogar eine 8 GB SD Card mit dabei. Der auf der Messe gezeigt Film, den der Importeur am Vortag mit seiner Focke Wulf gedreht hatte, ließ mich staunen. Ich hätte nicht gedacht, das eine so kleine Kamera ein so gutes Bild liefert. Jedenfalls war ich von dem Teil so angetan, das ich mir direkt eine bestellt habe. Was bedeutet, das Ihr demnächst neben Bildern auch mal den einen oder anderen Film im Blog zu sehen bekommt. Und es wird natürlich ein ausführlicher Test folgen, also stay tuned....
Samstag, 24. April 2010
Das kommt davon, wenn so gutes Wetter ist...
...man vergisst total in seinem Blog weiter zu schreiben. Aber seit dem Schneemalheur im Februar habe ich etliche Kilometer gemacht. Täglich bin ich nun mit der BMW zur Arbeit gefahren, was dadurch noch forciert wurde, da mein alter Golf zur Zeit Kopfschmerzen hat (oder doch eher einen geplatzten Kühlerschlauch). Nebenbei bemerkt, die kalte Witterung hat Ihren Tribut gefordert. So schnellte der Verbrauch beim Kälbchen auf bis zu 4,6 Liter hoch. Ins andere Extrem ging es dann Freitag vor einer Woche. Da habe ich mit Hans-Eberhard die Dormunder Intermodellbau Messe besucht, und da wir auf der Hin- und Rückfahrt uns bei 100km/h eingependelt hatten, belohnte mich die BMW mit sensationellen 3,5 l/100km.
Ein weiterer Vorteil der Anfahrt mit dem Motorrad, lag im kostenlosen Parken. Auf der Minus-Seite standen, das ich mein ganzen Krempel im Jokkmokk Reiserucksack (ein Ikea-Klassiker) mitführen mußte. Dieses Jahr werde ich mich deswegen doch mal mit Gepäckunterbringung auf dem Motorrad beschäftigen müssen.
Sonntag, 7. März 2010
Neues von Dr. Possberg
Es gibt wieder Neues auf Dr. Possbergs Seite zu bestaunen. Seit dem 10. Februar sind die Bilder und der Bericht von seiner Indochina Reise online. Außerdem gibt es ein Tagebuch im PDF Format, was sich sehr kurzweilig liest. Besonders interessant ist die Beschaffung des Motorrads, er konnte vor Ort eine African Twin erwerben. Das ersparte ihm viel Streß und Kosten für den Versand eines Motorrads, er mußte lediglich das von ihm bevorzugte Zubehör (speziell gepolsterte Sitzbank, Koffersystem) mitnehmen.
Auf seiner Reise entstanden über 3000 Photos, von denen er 600 für seinen Bericht ausgewählt hat. Wenn ich selber versucht habe eine Tour zu dokumentieren, hatte ich entweder kaum Photos, weil ich nur gefahren bin oder ich brauchte für 20 KM 2 Stunden, weil ich soviel Zeit mit dem Photografieren verbracht habe. Also kann man Possi nur allergrößten Respekt für diese logistische Meisterleistung und den dabei entstandenen grandiosen Photos zollen!
In seinem Newsblog ist übrigens zu lesen, das er kommende Woche einen 5-tägigen Kurztripp nach Lappland unternimmt, es darf sich also auf weitere großartige Photos gefreut werden!
Auf seiner Reise entstanden über 3000 Photos, von denen er 600 für seinen Bericht ausgewählt hat. Wenn ich selber versucht habe eine Tour zu dokumentieren, hatte ich entweder kaum Photos, weil ich nur gefahren bin oder ich brauchte für 20 KM 2 Stunden, weil ich soviel Zeit mit dem Photografieren verbracht habe. Also kann man Possi nur allergrößten Respekt für diese logistische Meisterleistung und den dabei entstandenen grandiosen Photos zollen!
In seinem Newsblog ist übrigens zu lesen, das er kommende Woche einen 5-tägigen Kurztripp nach Lappland unternimmt, es darf sich also auf weitere großartige Photos gefreut werden!
Mittwoch, 24. Februar 2010
Die Saison 2010 beginnt!
Freitag, 7. August 2009
Bergische Impressionen 3 und Stammtisch

Gestern haben Hans-Eberhard und ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Ich hatte in Wiehl, Bensberg und Solingen Sachen zu erledigen, also verknüpften wir meine Termine mit einer Ausfahrt in Hans-Eberhards Gespann. Der angenehme Nebeneffekt war, daß ich ausprobieren konnte, während der Fahrt zu Photografieren. Leider war das Ergebnis nicht wirklich zufrieden stellend, was teilweise auf meinen Autofokus zurückzuführen war.



Nichtsdestotrotz war es ein schönes Erlebnis, die B 55 aus der Perspektive des Beiwagens zu erleben, da dadurch bisher Verborgenes zu Tage trat. So fiel mir z.B. in Dieringhausen ein Gebäude einer KFZ-Prüfstelle auf, das mit Sicherheit mal als Hintergrund für eine Photosession dienen wird. In Brüchermühle angekommen, nahmen wir die Gelegenheit war und baten eine Bekannte von uns, ein Beweisphoto zu schiessen.

Etwas unter Zeitdruck, mußte der Weg zum nächsten Etappenziel über die Autobahn gewählt werden. Außerdem war ein Tankstop fällig und so ergab sich die Gelegenheit einen Reparaturzug beim Einschottern der Gleise nahe der Siegburger Straße zu beobachten.


Bei diesen Bildern trat wieder die Problematik mit dem Autofokus der Kamera zu Tage, was einen Stop in Bensberg beim Photo Porst Laden notwendig machte. Dort konnte durch kompetente Hilfe, das Objektiv als Schuldiger entlarvt werden. Demnächst werde ich wohl dann den Reparaurservice von Sigma in Anspruch nehmen müssen.

Das nächste Fahrtziel lag in Bergisch Gladbach. Schon vor längerer Zeit hatten wir ein Hinterrad von Hans Eberhards NSU-Fahrrad zu einem Spezailisten gebracht. Uwe hatte mit seinem Kompagnion einen alten Fahrradladen übernommen, den sie im originalen 50er Jahre Stil belassen haben, und der einen unglaublichen Fundus an historischen Fahrradteilen beherbergt. So war es Uwe auch möglich die Hinterradnabe mit Originalteilen instand zu setzen. Wer also Teile oder Hilfe beim instandsetzen alter Fahrräder braucht, kann sich vertrauens voll hierher wenden:
Kramer und Schulz GbR, Dellbrücker Straße 43, 51469 Bergisch Gladbach
Kramer und Schulz GbR, Dellbrücker Straße 43, 51469 Bergisch Gladbach


Weiter ging es über die Autobahn nach Solingen, mit dem Hinterrad im Arm...leider fehlt Hans-Eberhards "K" jeglicher Gepäckträger. In Solingen angekommen fielen wir beim ortsansässigen Griechen ein, um den, mittlerweile nicht unerheblichen Hunger, mit einem Gyros teller zu stillen.


Hans-Eberhards "Heilige Hallen" sind immer wieder einen Besuch wert, im Vordergrund zu sehen die K 75 und die MZ 1000 S.Eigentlich hatten wir vor, den nun anstehenden Rückweg, über Landstraßen Richtung Altenberg und Herkenrath zurück zulegen. Hans-Eberhard schlug jedoch vor, einem alten Schulfreund einen Besuch abzustatten, da dieser wohl einige Preziosen unter seinem Dach versammelt hätte. Und die Idee war nicht schlecht, denn so bekamen wir eine kleine Privatführung durch dieses ansehnliche Motorradmusseum.

Diese Viktoria war wundervoll und aufwendig restauriert worden, man beachte den außergeöhnlichen Auspuff!
Das besondere dieses Floretts ist, das damit ein Kleinkraftrad zum ersten mal auf die Autobahn durfte, weil es die nötige Leistung und Geschindigkeit hatte!
Eine sehr seltenene Malaguti, sehr sportlich mit langem Tank inklusive Polster und M-Lenker ausgestattet.Der absolute Burner erwartete uns dann aber eine Etage tiefer, dort fanden wir, einen zunächst harmlos erscheinenden, Messerschmitt Kabinenroller im Dornröschen-Schlaf. Allerdings machte uns ein Detail stutzig.

Was um Himmelswillen hat solch ein Auspuff in diesem Nachkriegs-Miniauturauto zu suchen? Ein Blick ins Innere entblößte dann die Seele der Bestie...ein 1000ccm Kawasaki Vierzylinder aktuellem Designs machte sich auf dem Soziussitz breit. Der Teufel auf Rädern...das war defnitiv nicht im Sinne des Maschinengotts und eine Blasphemie auf Rädern! Der Besitzer gab auch freimütig zu, daß das Gefährt nur bis 100km/h sicher zu bewegen sei, da sonst Körper und Seele schaden nehmen könnten und der Reiz in der Beschleunigung läge. Zumal der unbescholtene Bürger vor diesem Monster nichts zu erwarten habe, da die fehlende Straßenzulassung nur einen Betrieb auf Rennstrecken erlaube.


Dem Wahnsinn nahe, beruhigte sich dann meine Seele beim Anblick dieser beiden Schätze, eine Zweitakt-Suzuki mit 125er Zweizylinder und eine 50ccm Viertakt-Honda.


Der Abschluß dieses ereignisreichen Tages fand sich im Café Lukas, bei unserem monatlichen Stammtisch. Diesmal durften wir auch eher seltene Gäste begrüssen. Giulia und Linda schaffen es nicht immer, am ersten Donnerstag im Monat dabei zu sein.



Während für die Meisten gegen 22:30 der Weg ereignislos nach Hause führte, gab es für Giulia ein krönendes Sahnehäubchen...zum ersten mal durfte sie in einem Gespann mitfahren.

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Sonntag, 5. Juli 2009
Bergische Impressionen II
Heute morgen hat mich die "senile Bettflucht" ergriffen und ich bin vor meiner Familie aufgestanden, um vor dem Brötchenholen noch eine kleine Runde zu drehen. Dazu sollte mich mein Weg über Straßen der letzten Kategorie nach Lindlar und zurück führen.
Zunächst galt es erstmal der Raider was zu futtern zu geben, also runter zur Tankstelle und ihr ein erlesenes Gemisch kredenzt. Dabei eine alte Bekannte getroffen und sie genötigt ein paar Bilder von mir zu schiessen.
Der Einstieg in die Tour fand am Aldi in Steinenbrück statt, ich folgte der Holzbachtalstraße bis Kreuzhäuschen und bog dort links Richtung Hohkeppel ab. Auf dem Bergrücken bietet sich dabei ein wunderbarer Blick ins Aggertal, im weiteren Verlauf kommt man noch bei einer Tierarztpraxis vorbei, wo Wegekreuz und Pferde treffliche Photomotive abgeben.
Die Gegend rund um Overath ist ein Eldorado für Pferdeliebhaber, etliche Reiterhöfe sind hier angesiedelt und auch ein Tierarzt speziell für Pferde ist hier zu finden.
In Hohkeppel bieten sich zwei Möglichkeiten Richtung Lindlar zu fahren, einmal der Vorfahrtsstraße folgend ins Tal nach Vellingen, und dort der Landstraße folgen, oder gerade auf der Höhenstraße bis Klespe bleiben.
Von Hohkeppel wußte ein ehemaliger Pflegekunde von mir zu berichten, das dieser Ort einmal die größte Kneipendichte im Raum Köln besaß, praktisch jeder zweite Haushalt sollte dort eine Schanklizenz gehabt haben....das erinnert mich ein wenig an "Asterix: Der Averner Schild" wo jeder Dorfbewohner von Gergoviaeinen Laden für Weine und Kohlen besaß.
Von Hohkeppel wußte ein ehemaliger Pflegekunde von mir zu berichten, das dieser Ort einmal die größte Kneipendichte im Raum Köln besaß, praktisch jeder zweite Haushalt sollte dort eine Schanklizenz gehabt haben....das erinnert mich ein wenig an "Asterix: Der Averner Schild" wo jeder Dorfbewohner von Gergoviaeinen Laden für Weine und Kohlen besaß.

Am Dorfausgang von Hohkeppel beginnt dann ein besonders reizvoller Teil der Strecke, die Höhenstraße führt dabei an malerischen Häuschen und Wiesen vorbei. Diesen Teil gehe ich immer sehr ruhig an um bei Anwohnern, Reitern und Erholungssuchenden nicht negativ aufzufallen, 50km/h ist hier das höchste. Positiv hat sich auch das Tragen eines Jethelms ausgewirkt, beim Grüßen von Passanten habe ich stets eine freundliche Antwort erhalten.



Wenn man in Klespe auf die Talstraße nach Lindlar trifft, hat man nach 100m die Alternative ,rechts ab Richtung Segelflugplatz eine Schleife zu drehen. Leider war aber Sonntagsmorgens um 9:00 noch kein Betrieb und so fuhr ich in den Ortskern von Lindlar. Auch hier mußte ich feststellen, noch viel zu früh unterwegs zu sein. Mein Versuch ,in einem Bistro einen Kaffee zu ergattern, schlug fehl.




Noch ein paar Bilder von der malerischen Kirche und den umgebenden Gebäuden gemacht, und dann den Entschluß gefaßt, beim Landhaus Fuchs einen erneuten Anlauf für einen Kaffee zu starten.



Doch auch hier traf ich noch auf verschlossene Türen, und da meine Familie nun langsam auf ihre Frühstücksbrötchen wartete, schlug ich den direkten Weg nach Hause ein.
Fazit dieser Tour: Die Streckenwahl gibt am ehesten die Idee des Endurowandern wieder, auch wenn sie komplett über geteerte Straßen ging. Die schmalen und entlegenen Wege ließen ein Tempo weit unterhalb der Geschwindigkeitsbegrenzung zu, man konnte den Blick schweifen lassen und wurde nicht von anderen Verkehrsteilnehmern gehetzt. Auf der anderen Seite machen die häufigeren Ortsdurchfahrten und Begegnungen mit Wanderen, Joggern und Reitern auch ein solch defensives Fahren notwendig, wenn man nicht bei seiner nächsten Tour ein "Anlieger frei" Schild erwarten will.
Fazit dieser Tour: Die Streckenwahl gibt am ehesten die Idee des Endurowandern wieder, auch wenn sie komplett über geteerte Straßen ging. Die schmalen und entlegenen Wege ließen ein Tempo weit unterhalb der Geschwindigkeitsbegrenzung zu, man konnte den Blick schweifen lassen und wurde nicht von anderen Verkehrsteilnehmern gehetzt. Auf der anderen Seite machen die häufigeren Ortsdurchfahrten und Begegnungen mit Wanderen, Joggern und Reitern auch ein solch defensives Fahren notwendig, wenn man nicht bei seiner nächsten Tour ein "Anlieger frei" Schild erwarten will.
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