Ich hatte noch einen überzähligen Waschbeutel im Schrank und bevor er beim Ausmisten in die Tonne wandert, habe ich ein neues Aufgabengebiet gefunden. Als Werzeugtasche könnte er eine gute Figur machen, mal schauen ob es funktioniert. Vielleicht nutze ich ihn auch eher auf der Caballero, incl. einem Notfallfläschchen Zweitaktöl.
Posts mit dem Label BMW G 650 X werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label BMW G 650 X werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 12. April 2012
Nivea for Men?...Nivea for BMW!
Ich hatte noch einen überzähligen Waschbeutel im Schrank und bevor er beim Ausmisten in die Tonne wandert, habe ich ein neues Aufgabengebiet gefunden. Als Werzeugtasche könnte er eine gute Figur machen, mal schauen ob es funktioniert. Vielleicht nutze ich ihn auch eher auf der Caballero, incl. einem Notfallfläschchen Zweitaktöl.Montag, 9. April 2012
Giant Lop Great Basin Saddlebag
Wie ich schon im vorherigen Post erwähnte, suche ich zur Zeit nach einer Lösung, wie ich Gepäck an meiner XChallenge unterbringe. Wenn man sich dieser Frage stellt, greift man zunächst auf die Kataloge bekannter Zubehör Großisten zurück. Dort findet man Gepäckträgersysteme mit verschiedensten Koffervarianten von Alu bis Kunstoff. Allen gemein ist, das sie nicht unerhebliche Investitionskosten bedeuten, so gehen da schnell mal 800-1000 Euro über den Tisch. Vorteil dieser Lösungen, das sie im Regelfall trotz Gepäck den Soziusbetrieb ermöglichen und einen rudimentären Diebstahlschutz bieten, zumindest was den Gelegenheitsdieb angeht. Nachteil, das man grundsätzlich mit einem Metallgestell am Heck unterwegs ist, ggf eine optisch nicht wirklich befriedigende Lösung mit Asymetrischen Koffern hat.
Bisher war die Alternative mit Gepäckrollen zu arbeiten, die aber ab einer gewissen Größe recht sperrig und nicht immer auf dem Soziusplatz zu befestigen sind, oder aber auf dem Heckgepäckträger den Schwerpunkt zu sehr nach hinten verlagern und oftmals dessen Belastungsgrenze überschreiten.
Vor 2-3 Jahren habe ich aber dann im Adventure Forum eine interessante Alternative gefunden. Giant Loop bieten Hufeisenförmige Packsäcke an, die sich regelrecht dicht und in Nähe des Maschinenschwerpunkts ans Motorrad schmiegen. Es stehen dabei drei verschiedene Varianten zur Verfügung. Der MoJavi Saddlebag wendet sich mit seinem 10l Fassungsvermögen an Fahrer von Sportenduros, die bei einer Endurowanderung auf einen Rucksack verzichten möchten. Der Coyote Saddlebag ist sowohl auf Sport- als auch größeren Enduros einsetzbar; in ihm findet Ausrüstung mit bis zu 30l Gesamtvolumen für eine mehrtägige Tour Platz. Der Great Basin Saddlebag ist mit seinen 50 Litern Inhalt eine vollwertige Alternative zu einem Koffersystem, seine zusätzlichen Spanngurte ermöglichen all die Dinge, die zu sperrig sind (wie etwa Zeltgestänge) um darin Platz zu finden, draußen zu befestigen. Die schwerpunktgünstige Lage dieser Taschen fordert als Tribut aber den Soziusplatz ein, benötigen aber auf der anderen Seite kein zusätzliches Trägersystem (mit Ausnahme eines Heckträgers beim Great Basin), und ermöglicht eine sportliche Fahrweise, die bisher mit Gepäck undenkbar war (siehe Produktvideos ;-) ) Das heißt, das nun auch auf Maschinen, für die es kein Gepäcksystem gibt, Gepäck mitgenommen werden kann.
Bisher war die Alternative mit Gepäckrollen zu arbeiten, die aber ab einer gewissen Größe recht sperrig und nicht immer auf dem Soziusplatz zu befestigen sind, oder aber auf dem Heckgepäckträger den Schwerpunkt zu sehr nach hinten verlagern und oftmals dessen Belastungsgrenze überschreiten.
Vor 2-3 Jahren habe ich aber dann im Adventure Forum eine interessante Alternative gefunden. Giant Loop bieten Hufeisenförmige Packsäcke an, die sich regelrecht dicht und in Nähe des Maschinenschwerpunkts ans Motorrad schmiegen. Es stehen dabei drei verschiedene Varianten zur Verfügung. Der MoJavi Saddlebag wendet sich mit seinem 10l Fassungsvermögen an Fahrer von Sportenduros, die bei einer Endurowanderung auf einen Rucksack verzichten möchten. Der Coyote Saddlebag ist sowohl auf Sport- als auch größeren Enduros einsetzbar; in ihm findet Ausrüstung mit bis zu 30l Gesamtvolumen für eine mehrtägige Tour Platz. Der Great Basin Saddlebag ist mit seinen 50 Litern Inhalt eine vollwertige Alternative zu einem Koffersystem, seine zusätzlichen Spanngurte ermöglichen all die Dinge, die zu sperrig sind (wie etwa Zeltgestänge) um darin Platz zu finden, draußen zu befestigen. Die schwerpunktgünstige Lage dieser Taschen fordert als Tribut aber den Soziusplatz ein, benötigen aber auf der anderen Seite kein zusätzliches Trägersystem (mit Ausnahme eines Heckträgers beim Great Basin), und ermöglicht eine sportliche Fahrweise, die bisher mit Gepäck undenkbar war (siehe Produktvideos ;-) ) Das heißt, das nun auch auf Maschinen, für die es kein Gepäcksystem gibt, Gepäck mitgenommen werden kann.
Da die Wahrscheinlichkeit, das ich mit dem Kälbchen zu zweit auf große Tour gehe, sehr gering ist (mangels geeignetem Soziusplatz), spielen Coyote und Great Basin Ihre Vorteile bei mir voll aus. Einzig ein Heckgepäckträger ist nötig, damit der Great Basin nicht nach vorne rutschen kann, dort findet dann aber ein kleiner Packsack mit Zeltgestänge bei Campingtouren seinen Platz.
Neben Touratech bietet Endorange die Giant Loop Produkte im deutschsprachingen Raum an. Ich möchte Euch aus einem bestimmten Grund diesen östereichischen Händler ans Herz legen. Durch seinen Kundenstamm (die eher Sport- und sportliche Enduros fahren), kann er Euch sehr gut beraten was die Verwendung der Packsäcke auf Maschinen angeht, die nicht in der Verwendungsliste stehen. So wäre in meinem Falle eigentlich der Coyote die einzige Wahl gewesen, aber Herr Taufer wußte aus eigener Erfahrung zu berichten, das auch der größere Great Basin bei der XChallenge Platz findet.
Fazit: Die Great Basin Produkte sind für all diejenigen interessant, die entweder durch Ihr Motorradmodell oder durch Ihre Fortbewegungsart bedingt, spezielle Lösungen suchen und dabei auf den Soziusplatz verzichten können. Außerdem sind sie preislich sehr attraktiv und werden auch bei einem Wechsel des Motorradmodells mit großer Wahrscheinlichkeit wiederverwendet werden können!
Neben Touratech bietet Endorange die Giant Loop Produkte im deutschsprachingen Raum an. Ich möchte Euch aus einem bestimmten Grund diesen östereichischen Händler ans Herz legen. Durch seinen Kundenstamm (die eher Sport- und sportliche Enduros fahren), kann er Euch sehr gut beraten was die Verwendung der Packsäcke auf Maschinen angeht, die nicht in der Verwendungsliste stehen. So wäre in meinem Falle eigentlich der Coyote die einzige Wahl gewesen, aber Herr Taufer wußte aus eigener Erfahrung zu berichten, das auch der größere Great Basin bei der XChallenge Platz findet.
Fazit: Die Great Basin Produkte sind für all diejenigen interessant, die entweder durch Ihr Motorradmodell oder durch Ihre Fortbewegungsart bedingt, spezielle Lösungen suchen und dabei auf den Soziusplatz verzichten können. Außerdem sind sie preislich sehr attraktiv und werden auch bei einem Wechsel des Motorradmodells mit großer Wahrscheinlichkeit wiederverwendet werden können!
Freitag, 6. April 2012
Endlich Soziusfußrasten!
Tja, das war irgendwie schon ein dickes Ding. BMW, Jahrzehnte für seinen überragenden Soziuskomfort bekannt, hat doch bei der G 650 Reihe die Soziusfußrasten auf die aufpreispflichtige Zubehörliste gesetzt! Nun gut, nach zwei Jahren ohne Fußrasten standen sie ganz oben auf der Anschaffungsliste. Gestern bekam ich dann bei Zweirad Dohnalek noch schnell vor den Osterwochenende die Fußrasten montiert. An dieser Stelle noch mal vielen Dank an Stephan und Sylvie, das die Beiden das noch möglich gemacht habt. Abgesehen von einigen Interessenten für eine Fahrt auf dem Soziusplatz, sind die Fußrasten auch wichtig für die Befestigung von Gepäck, wenn ich mich z.B. für den Great Basin von Giant Loop entscheide.
Aber auch schon in den Wochen vorher ist neues Zubehör an die BMW gekommen. So habe ich mir eine Navi Tasche bei Louis besorgt und diese mit dem RAM Mount von SW-Motech an den Lenker gebaut. Dabei habe ich den Ram Mount mit zwei Aufnahmen gekauft, eine für die Tasche und eine mit einem Kameragewinde, doch davon später mehr.
Aber auch schon in den Wochen vorher ist neues Zubehör an die BMW gekommen. So habe ich mir eine Navi Tasche bei Louis besorgt und diese mit dem RAM Mount von SW-Motech an den Lenker gebaut. Dabei habe ich den Ram Mount mit zwei Aufnahmen gekauft, eine für die Tasche und eine mit einem Kameragewinde, doch davon später mehr.
Dienstag, 21. Februar 2012
13457...die Saison beginnt
13457, das war der Kilometerstand als ich gestern zur ersten Ausfahrt diesen Jahres aufgebrochen bin. Das bedeutet, das ich seit August 2009 knapp 8.000 Kilometer zurückgelegt habe...nicht viel anbetracht meiner früheren Jahreskilometer von 20.000.
OK, was steht für diese Jahr auf der Agenda...da wäre zunächst ein wenig Zubehör für die BMW. Soziusfußrasten stehen schon seit längerem auf der Wunschliste, auch eine Gepäcklösung wäre mal notwenig, ewig der Reiserucksack Jokkmokk ist auch keine Lösung.
Außerdem wird sich etwas tun zum Thema Filmen vom Motorrad, eine neue Kamera + Helmhalterung ist in den Wintermonaten bei mir eingetrudelt.
Es wird also hoffentlich wieder viele neue Posts in meinem Blog geben, stay tuned....
OK, was steht für diese Jahr auf der Agenda...da wäre zunächst ein wenig Zubehör für die BMW. Soziusfußrasten stehen schon seit längerem auf der Wunschliste, auch eine Gepäcklösung wäre mal notwenig, ewig der Reiserucksack Jokkmokk ist auch keine Lösung.
Außerdem wird sich etwas tun zum Thema Filmen vom Motorrad, eine neue Kamera + Helmhalterung ist in den Wintermonaten bei mir eingetrudelt.
Es wird also hoffentlich wieder viele neue Posts in meinem Blog geben, stay tuned....
Dienstag, 20. September 2011
Endlich eine Tankrucksack Lösung!
Zwar haben sich im Laufe der Jahre ein paar Tankrucksäcke bei mir eingefunden, aber keiner wollte so richtig auf der Challenge passen. Selbst der Endurotankrucksack von Büse fand nicht so richtig Platz. Das ist auf zwei Punkte zurück zuführen.
1. Die BMW hat ABS, dafür führen zwei zusätzliche Bremsleitungen von der Handpumpe zu einem Verteiler rechts vom Lenkkopf. Diese Leitungen schubsten den Büse Tankrucksack immer nach links. Nur wenn man ihn sehr weit nach hinten montierte, konnte das vermieden werden, was aber bedeutete, daß man praktisch schon fast auf dem Soziussitz saß.
2. Das Alter und das gute Essen der Schwiegermutter fordert auch bei mir seinen Tribut, da die Länge meiner Arme nicht unbegrenzt ist, aber mein Bauch ein Ranrücken an der Tankrucksack erschwert, ergab das keine zufriedenstellende Sitzposition.
Etliche Recherchen im Netz zum Thema Enduro-Tankrucksäcken ergab, das die meisten wegen Länge und Höhe ausschieden, oder wirklich nur kleine Tanktaschen waren, die lediglich für Portemonnaie und Zahnbürste geeignet sind.
Ein zufälliger Besuch in einer Hein Gericke Filliale führte zu einem Tankrucksack, den ich nun überhaupt nicht auf dem Schirm hatte, weil er eher an Supersport Piloten addressiert ist. Dieser hat wegen der nach vorne orienterten Sitzposition eine abgeflachte Rückseite. Wenn Ihn nun auf die BMW montiert, läßt die Vorderkante genügend Bewegungsspielraum für die ABS Leitungen, kollidiert aber hinten auch nicht mit meinem Bauch. Aber lassen wir doch einfach mal die Bilder sprechen.
1. Die BMW hat ABS, dafür führen zwei zusätzliche Bremsleitungen von der Handpumpe zu einem Verteiler rechts vom Lenkkopf. Diese Leitungen schubsten den Büse Tankrucksack immer nach links. Nur wenn man ihn sehr weit nach hinten montierte, konnte das vermieden werden, was aber bedeutete, daß man praktisch schon fast auf dem Soziussitz saß.
2. Das Alter und das gute Essen der Schwiegermutter fordert auch bei mir seinen Tribut, da die Länge meiner Arme nicht unbegrenzt ist, aber mein Bauch ein Ranrücken an der Tankrucksack erschwert, ergab das keine zufriedenstellende Sitzposition.
Etliche Recherchen im Netz zum Thema Enduro-Tankrucksäcken ergab, das die meisten wegen Länge und Höhe ausschieden, oder wirklich nur kleine Tanktaschen waren, die lediglich für Portemonnaie und Zahnbürste geeignet sind.
Ein zufälliger Besuch in einer Hein Gericke Filliale führte zu einem Tankrucksack, den ich nun überhaupt nicht auf dem Schirm hatte, weil er eher an Supersport Piloten addressiert ist. Dieser hat wegen der nach vorne orienterten Sitzposition eine abgeflachte Rückseite. Wenn Ihn nun auf die BMW montiert, läßt die Vorderkante genügend Bewegungsspielraum für die ABS Leitungen, kollidiert aber hinten auch nicht mit meinem Bauch. Aber lassen wir doch einfach mal die Bilder sprechen.


Die Tasche wird mit den mitgelieferten Expandern befestigt, hat ein Hauptfach, das per umlaufenden Reißverschluß noch erweitert werden kann, ein kleines Fach an der Rückseite, für Schlüssel oder andere Dinge, auf die man schnell Zugriff haben will, und ein Klarsichtfach auf dem Deckel, das sich fürs Handy oder auch ein Navi eignet. Außerdem gehört eine Regenhaube und ein Tragegurt zum Lieferumfang. Im Gegensatz zum klassischen Tankrucksack ist sie allerdings nicht auf einer separaten Grundplatte montiert, man muß also jedesmal die Expander lösen, wenn man die Tasche mitnehmen will. Dafür sind die Ösen aber auch so positiontiert, das man sie auch auf dem Soziusplatz montieren könnte. Und sie hat an der Unterseite Einschubtaschen für Magnete! Da die Tasche insgesamt sehr schmal baut, stört sie nicht beim Fahren im Stehen, soviel Offroadkompatibilität hätte ich einer Tasche mit dem Namen "Streetline" nie zugetrautt!Und nun zum Happy End, die Tasche war von 39,95€ auf 19,95€ herabgesetzt, weil sie durch eine verbessertes Modell mit spezieller Navitaschenhalterung ersetzt wird, das für mich aber weniger interessant war.
Schaut also mal bei HG rein, vielleicht ist dieser Tankrucksack auch für Euch eine interessante Lösung.
Dienstag, 12. April 2011
Bergische Impressionen IV
Es gibt mal wieder einen Bilderstau in meinem Ordner, hier also ein paar Bilder von kleineren Touren vom vergangenen Jahr bis jetzt.
Aber zunächst mal drei Bilder die primär nichts mit Motorradtouren zu tun haben. Es ergab sich, das letztes Jahr ein Mercedes AMG SLS gegenüber meiner Arbeitstelle parkte. Da man so ein Geschoß nicht jeden Tag zu sehen bekommt, bat ich den Besitzer ein paar Photos machen zu dürfen. Nicht nur das ich das OK für die Bilder bekam, der Besitzer bot mir sogar an mich in seinem Boliden abzulichten. Es war mit abenteuerlichen Verrenkungen verbunden um hinters Lenkrad zu kommen, aber wenn man erstmal Platz genommen hatte, saß man wie in einem bequemen Turnschuh.


Um überhaupt ein paar Kilometer mit der BMW zu machen, verknüpfe ich oftmals das nützliche mit dem Angenehmen. Die folgenden Bilder sind dementsprechend auf dem Heimweg, bei Besorgungen, Treffen mit Arbeitskollegen oder ähnlichen Gelegenheiten entstanden.
































Aber zunächst mal drei Bilder die primär nichts mit Motorradtouren zu tun haben. Es ergab sich, das letztes Jahr ein Mercedes AMG SLS gegenüber meiner Arbeitstelle parkte. Da man so ein Geschoß nicht jeden Tag zu sehen bekommt, bat ich den Besitzer ein paar Photos machen zu dürfen. Nicht nur das ich das OK für die Bilder bekam, der Besitzer bot mir sogar an mich in seinem Boliden abzulichten. Es war mit abenteuerlichen Verrenkungen verbunden um hinters Lenkrad zu kommen, aber wenn man erstmal Platz genommen hatte, saß man wie in einem bequemen Turnschuh.


Um überhaupt ein paar Kilometer mit der BMW zu machen, verknüpfe ich oftmals das nützliche mit dem Angenehmen. Die folgenden Bilder sind dementsprechend auf dem Heimweg, bei Besorgungen, Treffen mit Arbeitskollegen oder ähnlichen Gelegenheiten entstanden.









Bei einer besonderen Gelegenheit sind diese Bilder entstanden. Im Rahmen meiner Arbeit habe ich einen geistig behinderten Mann betreut, u.A. gehörte auch Ausflüge dazu. Da er einen Faible für Eisenbahnen hat, lag es nahe das Eisenbahnmuseum Dieringhausen zu besuchen. Ich mußte allerdings im Vorfeld abklären ob das Gelände barrierefrei ist, also mit dem Rolstuhl problemlos befahren werden kann. So wurde aus dem Besichtigungstermin eine kleine Motorradtour.






Auf dem Rückweg machten wir Pause am Motorradtreff "Alte Schule", dort konnte man eine Wasserpumpwerk und eine äußerst rare Honda CX 500 Turbo bestaunen.



Der spiegelverkehrte Schriftzug suggerierte ein gewisses Überholprestige, ähnlich dem 02er BMW Turbo.


Und nun zu diesem Jahr, eine Rundfahrt von Overath nach Much und wieder zurück.











Labels:
Bergische Impressionen,
BMW G 650 X,
Endurowandern
Mittwoch, 13. Oktober 2010
Moose Number Plate Trail Pack

Wenn man nicht immer zum Rucksack oder Gürteltasche greifen will, sind die Möglichkeiten Kleinigkeiten auf einer sportlichen Enduro mitzuführen eher schlecht. Zunächst wäre da die klassische Werkzeugtasche auf der Sitzbank oder dem Heckkotflügel, die aber oftmals beim Aufsteigen stört. Nachdem ich 2-3 mal meine Kotflügeltasche für den Frontflügel während der Fahrt verloren (aber gottseidank wiedergefunden) habe, vertraue ich dieser keine wichtigen Sachen an. Eine prima Alternative stellt der Number Plate Trail Pack dar. Da man beim Endurowandern auf Startnummern verzichten kann, hat man hier den idealen Platz um griffbereit Dinge zu verstauen. Das darf dann auch ruhig wie gezeigt eine DVD sein, auch eine leichte Regenjacke paßt problemlos in die Tasche. Im Inneren sorgt noch ein Netz für Ordnung, da es aber auf der Nummerntafel zugewandten Seite befindet, kommt man im montierten Zustand nur schwer dran.

Wie es auschaut, hat man aber dies bei der Version für 2011 geändert, hier befindet sich das Netz an der anderen Seite, womit das Fach problemloser zu erreichen ist. Außerdem wanderte die kleine Aussentasche nach innen ins Hauptfach. Genaueres kann ich aber erst gegen Ende Oktober sagen, weil dann die neuen Taschen verfügbar sein werden.
Ein weiterer Nachteil der von mir verwendeten Ausführung, sie ist nicht wasserdicht ausgeführt. Aber hier kann man sich mit meinem Tipp aus dem letzten Jahr behelfen.
Trotz der dem Wind exponierten Position läßt sich die Tasche sicher fixieren, selbst bei 130km/h blieb sie auf Ihrem Platz, man sollte allerdings darauf achten, das man die Tasch hoch genug montiert, da sonst der Lichkegel des Scheinwerfers eingeschränkt wird.
Parts Europe bietet die Moose Kollektion über Fachhändler an, ich habe meine Tasche für 19,95 + Versand bei KS Quad gekauft.
Ein weiterer Nachteil der von mir verwendeten Ausführung, sie ist nicht wasserdicht ausgeführt. Aber hier kann man sich mit meinem Tipp aus dem letzten Jahr behelfen.
Trotz der dem Wind exponierten Position läßt sich die Tasche sicher fixieren, selbst bei 130km/h blieb sie auf Ihrem Platz, man sollte allerdings darauf achten, das man die Tasch hoch genug montiert, da sonst der Lichkegel des Scheinwerfers eingeschränkt wird.
Parts Europe bietet die Moose Kollektion über Fachhändler an, ich habe meine Tasche für 19,95 + Versand bei KS Quad gekauft.
Donnerstag, 24. Juni 2010
Rückrufaktion BMW G 650 Xchallenge
Heute flatterte von BMW ein Brief in meinen Briefkasten. Zitat:
"Im Zuge der Qualitätsbeobachtung hat BMW Motorrad festgestellt, dass bei den Modellen der G 650 X der Halter der Kettenlaufrolle zwischen Kraftstoffbehälter und Antriebskette (Sekundärantrieb) abbrechen kann. Verklemmen sich Bruchstücke zwischen Kette und Kettenritzel, kann im Extremfall das Hinterrad blockieren. Ein Sturz ist dann nicht auszuschließen."
Zitat Ende. Also an alle G 650 X Fahrer, setzt Euch bitte mit dem nächstgelegen BMW Händler in Verbindung, ob dieses Problem auch auf Eure Maschinen zutrifft.
"Im Zuge der Qualitätsbeobachtung hat BMW Motorrad festgestellt, dass bei den Modellen der G 650 X der Halter der Kettenlaufrolle zwischen Kraftstoffbehälter und Antriebskette (Sekundärantrieb) abbrechen kann. Verklemmen sich Bruchstücke zwischen Kette und Kettenritzel, kann im Extremfall das Hinterrad blockieren. Ein Sturz ist dann nicht auszuschließen."
Zitat Ende. Also an alle G 650 X Fahrer, setzt Euch bitte mit dem nächstgelegen BMW Händler in Verbindung, ob dieses Problem auch auf Eure Maschinen zutrifft.
Dienstag, 11. Mai 2010
Ride to work
Sonntag, 2. Mai 2010
Fahrzeugsegnung in Kloster Ommerborn...
...oder wie lange hält ein katholischer Segen bei einem russisch orthodoxen Motorrad ;-).

Da stehen wir nun, vor unserer ersten gemeinsamen Tour, Ralf mit seiner Ural und ich auf dem Kälbchen. Mein Chef hatte mir von der Fahrzeugsegnung in Ommerborn erzählt, und da ich den Pater, der die Messe hielt, persönlich kannte, wollte ich die Gelegenheit nutzen, vor seiner Pensionierung seinen Segen zu bekommen. Gegen kurz nach sechs machten wir uns also auf die Achse und folgten dabei meiner Lieblingsroute über Hohkeppel nach Lindlar. Als wir Lindlar erreicht hatten, verabschiedete sich Ralfs Ural zum ersten mal mit einem lauten Knall. Zu diesem Zeitpunkt befürchtete ich, das es damit um unsere Tour geschehen wäre. Nach ein paar beherzten Tritten fand die Ural aber wieder ins Leben zurück. Allerdings hätte das Fehlen des Fahrtlichts uns eine Warnung sein müssen. In Ommerborn angelangt, begann Ralf mit der Fehlersuche und fand auch schnell eine kaputte Sicherung....warum aber bei russischen Sicherung statt des Sicherungsfadens der Sicherungskörper bricht...offensichtlich laufen in Irbit die Uhren anders.



Unter gegebenen Umständen wollten wir uns nicht ohne Segen auf dem Heimweg machen. Also rein in die Kirche...und damit den Altersdurchschnitt der Messebesucher drastisch gesenkt. Wir waren mit Abstand die Jüngsten und außer uns weit und breit kein Motorradfahrer. Irgendwie hatten wir einen gutbesuchten Motorradgottesdienst à la Hamburg erwartet, stattdessen waren die meisten Besucher mit einem Auto vor Ort. Nun gut, nur nicht auffallen...was Angesichts der schwarzen Motorradklamotten neben Popelinjacken eigentlich von vornherein zum Scheitern verurteilt war.
Und nun zu unserer Ausgangsfrage: Von Lindlar/Ommerborn bis Overath/Herrenhöhe. Dann ist nämlich die Batterie der Ural so schwach, das sie die Zündung nicht mehr versorgen kann ;-). Also meinen Wagen geholt und die Ural abgeschleppt, und da es das zweite mal war (beim ersten mal hatte sich die Zündspule verabschiedet), haben wir schon eine gewisse Routine darin. Aber nichts desto trotz besteht unser Ziel darin eine Tour aus eigener Kraft zu bewältigen.
Und nun zu unserer Ausgangsfrage: Von Lindlar/Ommerborn bis Overath/Herrenhöhe. Dann ist nämlich die Batterie der Ural so schwach, das sie die Zündung nicht mehr versorgen kann ;-). Also meinen Wagen geholt und die Ural abgeschleppt, und da es das zweite mal war (beim ersten mal hatte sich die Zündspule verabschiedet), haben wir schon eine gewisse Routine darin. Aber nichts desto trotz besteht unser Ziel darin eine Tour aus eigener Kraft zu bewältigen.
Samstag, 24. April 2010
Das kommt davon, wenn so gutes Wetter ist...
...man vergisst total in seinem Blog weiter zu schreiben. Aber seit dem Schneemalheur im Februar habe ich etliche Kilometer gemacht. Täglich bin ich nun mit der BMW zur Arbeit gefahren, was dadurch noch forciert wurde, da mein alter Golf zur Zeit Kopfschmerzen hat (oder doch eher einen geplatzten Kühlerschlauch). Nebenbei bemerkt, die kalte Witterung hat Ihren Tribut gefordert. So schnellte der Verbrauch beim Kälbchen auf bis zu 4,6 Liter hoch. Ins andere Extrem ging es dann Freitag vor einer Woche. Da habe ich mit Hans-Eberhard die Dormunder Intermodellbau Messe besucht, und da wir auf der Hin- und Rückfahrt uns bei 100km/h eingependelt hatten, belohnte mich die BMW mit sensationellen 3,5 l/100km.
Ein weiterer Vorteil der Anfahrt mit dem Motorrad, lag im kostenlosen Parken. Auf der Minus-Seite standen, das ich mein ganzen Krempel im Jokkmokk Reiserucksack (ein Ikea-Klassiker) mitführen mußte. Dieses Jahr werde ich mich deswegen doch mal mit Gepäckunterbringung auf dem Motorrad beschäftigen müssen.
Abonnieren
Posts (Atom)



